Neuigkeiten

Neue ÖIF-Deutschkurse ab April 2026

Der ÖIF baut gemeinsam mit dem Bund die Deutschkurse für subsidiär Schutzberechtigte, Asylberechtigte und ukrainische Vertriebene aus. Nach Maßgabe verfügbarer Ressourcen können auch Asylwerber*innen mit hoher Anerkennungswahrscheinlichkeit an Deutschkursen teilnehmen. Ab April 2026 starten die neuen ÖIF-Deutschkurse an rund 250 Standorten in ganz Österreich.

Digitale Kompetenzen sind künftig fixer Bestandteil. Gleichzeitig wird das berufsbegleitende Deutschlernen ausgebaut und es gibt zusätzliche Unterstützung für Frauen und Eltern.

StartWien Angebote

Unter dem Titel Leichter Deutsch lernen in Wien bietet die MA 17 eine Info-Veranstaltung in unterschiedlichen Sprachen an. Es werden Grundlagen und Lerntipps vermittelt.

Außerdem gibt es das Neu in Wien – Orientierungsgespräch. Dieses wird in über 20 Sprachen angeboten. Personen erhalten Unterstützung bei der Wahl eines geeigneten Deutschkurses und Informationen zu Förderungen. Die Mitgliedskarte für den StartWien-KonversationsKlub wird wird ebenfalls beim Neu in Wien-Orientierungsgespräch ausgegeben.

Der StartWien-KonversationsKlub bietet Übungsmöglichkeiten und begleitet Sprachpraxis ab dem Niveau A2. Es können 10 Einheiten an 5 Terminen besucht werden.

Alles Arbeit? Workshop zur aktuellen Sonderausstellung im hdgö

Ausgehend von den Fragen, was eigentlich alles als “Arbeit” gilt – und was nicht? Für welche Tätigkeiten eine Bezahlung erfolgt und für welche keine bzw. eine schlechte? Wie verschiedene Arbeiten zwischen Männern und Frauen aufgeteilt werden – und ob das fair ist? setzt sich die hdgö-Sonderausstellung “Alles Arbeit! Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeiten”  mit der Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit und damit verbundenen Geschlechterrollen auseinander.

Parallel zur Ausstellung wird ein 2-stündiger Workshop  für Jugendliche ab 14 Jahren angeboten. Durch eine Kooperation mit der AK Wien steht ein Kontingent an kostenlosen Workshops zur Verfügung. Details und Anmeldung auf der Webseite des hdgö.

Bei Fragen kann Kontakt per E-Mail unter vermittlung@hdgoe.at oder Telefon unter 01 – 534 10 799 aufgenommen werden. (dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr)

Handreichung – Extremismusprävention für Mädchen* und junge Frauen*

Die Beratungsstelle Extremismus hat im Zuge des Projekts Girls* Matter – Extremismusprävention für Mädchen* und junge Frauen* eine Handreichung für pädagogische Fachkräfte entwickelt. Sie beinhaltet Hintergrundinfos, praktische Übungen und pädagogische Zugänge. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Mädchen* und junge Frauen* gestärkt werden können, um ihre Selbstbestimmung, Resilienz und Teilhabe zu fördern. Der Artikel Attraktivität und Funktion rechtsextremer und dschihadistischer Ideologien für (junge) Frauen* von Verena Fabris und Eşim Karakuyu basiert in großen Teilen auf dieser Handreichung.

Zudem gibt es mit den Workshops Girls* Matter – Mädchen* im Fokus und Workshop für Mädchen*/junge Frauen* unter dem gleichen Titel sowohl ein Angebot für Multiplikator*innen als auch für Mädchen* und junge Frauen* zwischen 14 und 25 Jahren.

Disability History Project

Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) möchte die Geschichte(n) von Menschen mit Behinderungen sichtbarer machen und widmet sich dem mit dem Disability History Project. In der Gegenwart und in der Geschichte sind Menschen mit Behinderungen immer wieder aktiv für ihre Rechte sowie für Selbstbestimmung in ihrem eigenen Leben und in der Gesellschaft eingetreten. Diese Geschichten sind aber in Museen unterrepräsentiert. Um das zu ändern, sammelt das hdgö Objekte und Geschichten zu den Erfahrungen und zum politischen Engagement sowie Aktivismus von Menschen mit Behinderungen.

Das hdgö lädt Menschen mit Behinderungen ein, Objekte und Geschichten zu einer Web-Ausstellung zum Mitmachen beizutragen oder sich per Telefon, E-Mail oder postalisch zu melden. Begleitet wird das Projekt von einer Fokusgruppe bestehend aus Selbstvertreter*innen sowie Vertreter*innen von Selbstvertretungsorganisationen, Leiter*innen von Community-Archiven, Aktivist*innen und Forscher*innen.

Informationen finden sich sowohl in ÖGS als auch in einfacher Sprache auf der Webseite des hdgö.

BFI Wien, Jugendwerkstatt: Weihnachtsausstellung

Die Jugendwerkstatt des BFI Wien lädt zur Weihnachtsausstellung in den Räumlichkeiten der Puchgasse 1, 1220 Wien. Interessierte Personen haben die Möglichkeit die Jugendwerkstatt kennenzulernen sowie sich in vorweihnachtlicher Atmosphäre bei kulinarischen Köstlichkeiten zu vernetzen und handgefertigte Werkstücke zu erwerben.

Um Anmeldung bis 26.11.2025 wird gebeten unter: jugendwerkstatt@bfi.wien

Nähere Informationen können der Einladung entnommen werden.

SDW – Seminar: Digitale Balance

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) bietet ein kostenfreies Seminar zum Thema Digitale Balance – Prävention im digitalen Alltag von Kindern & Jugendlichen. Es wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu möglichen Auswirkungen digitaler Medien auf die psychische Gesundheit gegeben und die Teilnehmenden erfahren, wann bzw. warum ein Medienkonsum problematisch werden kann und wie eine gesunde Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen gefördert und einer problematischen oder suchtartigen Mediennutzung vorgebeugt werden kann

Zielgruppe: Mitarbeiter*innen aus Einrichtungen in Wien, die mit Kindern und Jugendlichen ab der fünften Schulstufe (ca. 11. Lebensjahr) arbeiten. Einige Beispiele hierfür sind: Jugendzentren, sozialpädagogische Einrichtungen, AusbildungsFit, Lehre, Schule

Ort: Institut für Suchtprävention der SDW, Modecenterstraße 14/Block B/5.OG, 1030 Wien

Informationen und Anmeldemodalitäten unter: Seminar Digitale Balance

Bei Fragen kann Kontakt mit dem Institut für Suchtprävention aufgenommen werden: per E-Mail bildung@sd-wien.at oder per Telefon 01-4000 87339

Boy’s Day 2025

Beim österreichischen BOY’S DAY haben Burschen im Alter von 12 bis 18 Jahren bzw. von 19 bis 25 Jahren die Möglichkeit soziale Berufe kennenzulernen. Die Jugendlichen können in verschiedenen Einrichtungen (z.B. Kindergärten, Schulen, Gesundheitseinrichtungen, etc.) schnuppern und mit Vertretern einzelner Berufe über den Arbeitsalltag und deren Erfahrungen sprechen.

Die Anmeldung zum BOY’S DAY erfolgt über die Aktionslandkarte. Auf dieser werden die Pflege- und Erziehungseinrichtungen sowie andere Betriebe abgebildet, bei denen ein Besuch möglich ist.

Weitere Informationen können der Boy’s Day Webseite entnommen werden. Die einzelnen Unterseiten bieten Informationen für Burschen*, Eltern (in mehreren Sprachen) sowie Lehrkräfte.