Der ÖIF baut gemeinsam mit dem Bund die Deutschkurse für subsidiär Schutzberechtigte, Asylberechtigte und ukrainische Vertriebene aus. Nach Maßgabe verfügbarer Ressourcen können auch Asylwerber*innen mit hoher Anerkennungswahrscheinlichkeit an Deutschkursen teilnehmen. Ab April 2026 starten die neuen ÖIF-Deutschkurse an rund 250 Standorten in ganz Österreich.
Digitale Kompetenzen sind künftig fixer Bestandteil. Gleichzeitig wird das berufsbegleitende Deutschlernen ausgebaut und es gibt zusätzliche Unterstützung für Frauen und Eltern.